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News

30.08.2016
Gut gerüstet in den Herbst
Heizungscheck und Anlagentausch jetzt angehen
Für eine kurze Zeit kommt der Hochsommer zurück nach Deutschland. Doch nach den letzten sonnigen Tagen lässt der Herbst nicht mehr lange auf sich warten und mit ihm rückt auch der Beginn der Heizsaison immer näher: "Damit es im Winter niemanden kalt erwischt, sollten Hausbesitzer spätestens jetzt ihre Heizanlagen überprüfen und bei Altgeräten einen Anlagentausch in Angriff nehmen", empfiehlt Michael Oppermann von der Initiative Zukunft ERDGAS.

Der Herbst steht vor der Tür: Bevor die ersten kalten Tage einbrechen, sollten<br />clevere Hausbesitzer ihre Heizung checken lassen und bei alten Anlagen einen Heizungstausch in Angriff nehmen. Bild: kzenon/iStock/Thinkstock
Der Herbst steht vor der Tür: Bevor die ersten kalten Tage einbrechen, sollten
clevere Hausbesitzer ihre Heizung checken lassen und bei alten Anlagen einen Heizungstausch in Angriff nehmen. Bild: kzenon/iStock/Thinkstock



















Clevere Hausbesitzer sollten bei der Suche nach Einsparmöglichkeiten nicht die Heizanlage außer Acht lassen: "Heizkessel sollten nicht älter als 15 Jahre sein. Der Betrieb von älteren Geräten geht oftmals mit einem höheren Energieverbrauch und einer stärkeren Klimabelastung einher", betont Oppermann. Ein Anlagentausch ist auch kurzfristig im Spätsommer möglich und lässt sich in der Regel in ein bis zwei Tagen realisieren - und mit dem richtigen Energieträger sparen Modernisierer nicht nur an den Heizkosten, sondern tun auch der Umwelt einen Gefallen.

So lässt sich mit dem Wechsel auf eine neue Erdgas-Brennwertheizung nahezu ein Drittel des Energieverbrauches eines Hauses reduzieren. Damit sinken die Energiekosten um gute 700 Euro pro Jahr. Zudem wird die Sanierung staatlich bezuschusst. "Die Investition in eine Anlagenmodernisierung macht sich nicht nur auf dem Konto bezahlt", so Oppermann weiter. Wer seinen alten Heizkessel gegen eine moderne Erdgas-Brennwertheizung austauscht, spart 33 Prozent CO2-Emissionen ein und entlastet auch die Umwelt.

Wer bereits in eine neue Heizung investiert hat, sollte den Spätsommer nutzen, um sie einer gründlichen Prüfung zu unterziehen, denn effizientes und kostenschonendes Heizen ist oftmals eine Frage der Einstellung: "Eine Heizung sollte regelmäßig einer Inspektion vom Fachhandwerker unterzogen werden", rät Oppermann weiter. Dabei werden die einzelnen Bestandteile der gesamten Anlage überprüft, um festzustellen, ob die Heizung optimal und kostensparend arbeitet. Auch mit dieser Maßnahme lässt sich ein unnötiger Mehrverbrauch vermeiden und damit Geldbeutel sowie Umwelt schonen.

Genaue Zahlen zum jährlichen Energieverbrauch liefert hier der Energiesparrechner von Zukunft ERDGAS.
11.08.2016
Neuigkeiten von Ihrem Experten für den hydraulischen Abgleich
Heizungsoptimierung mit bis zu 30% Förderung

Neues Förderprogramm für Investitionen zur Heizungsoptimierung

  • Zuschuss in Höhe von 30 Prozent der Netto-Investitionskosten für hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich
  • Onlineregistrierung für Förderprogramm ab spfort möglich

Eschborn. Die Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich trat am 01.08.16 in Kraft. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst nach dieser Richtlinie Investitionen zur Optimierung von Heizungsanlagen.

BAFA-Präsident Dr. Arnold Wallraff: „Mit dem neuen Förderprogramm sollen vorhandene Energieeinsparpotentiale an bestehenden Heizungssystemen gehoben werden. Der Zuschuss schafft einen Anreiz, alte Heizungsanlagen zu optimieren. Das ​BAFA wird die Energiewende im Wärmemarkt mit einem bürgerfreundlichen und weitgehend elektronischen Verfahren unterstützen“.

Der Zuschuss beträgt 30 Prozent der Netto-Investitionskosten. Gefördert wird der Austausch einer alten gegen eine neue hocheffiziente Pumpe (Heizung und Warmwasser) in Bestandsgebäuden. Überdies ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs inklusive begleitender Maßnahmen (z. B. Thermostatventile, Einstellung der Heizkurve) in bestehenden Gebäuden förderfähig. Antragsberechtigt sind alle privaten und gewerblichen Eigentümer von Heizungsanlagen sowie Kommunen.

Das Förderprogramm ist auf fünf Jahre angelegt und mit Mitteln in Höhe von mehreren hundert ​Mio. Euro ausgestattet. Für das Jahr 2016 stehen 100 Mio. Euro zur Verfügung.

Ab heute ist das Online-Portal zur Registrierung geöffnet. Antragsteller, die eine Förderung für Investitionen zur Heizungsoptimierung beantragen möchten, müssen sich in einem ersten Schritt über das Portal auf der Webseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registrieren. Die Registrierung muss vor Maßnahmenbeginn erfolgen, d.h. vor Erteilung des Auftrags für den Austausch der Umwälzpumpe ​bzw. für den hydraulischen Abgleich. Im Gegenzug erhält der Antragsteller per E-Mail eine Registrierungsnummer und kann mit der Maßnahme beginnen. Spätestens sechs Monate nach der Registrierung muss die Maßnahme durchgeführt worden sein. In einem zweiten Schritt muss der Antragsteller dann ab 15. August 2016 unter Angabe der Registrierungsnummer einen Online-Antrag auf Förderung stellen und an das ​BAFA senden. Durch das Online-Verfahren wird eine effiziente Antragsbearbeitung sichergestellt.

Bei der Wärmeversorgung von Gebäuden existieren nach wie vor große Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz. So verbrauchen moderne Umwälzpumpen bis zu 80 Prozent weniger Strom als vergleichbare ältere Modelle. Mit einem hydraulischen Abgleich lässt sich zusätzlich Heizenergie einsparen.

Nähere Informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung, zum Beispiel das Online-Formular für die Registrierung, eine Liste mit förderfähigen Umwälzpumpen sowie technische Merkblätter zum Pumpentausch und zum hydraulischen Abgleich stehen auf der Homepage des BAFA unter www.bafa.de > Energie > Heizungsoptimierung zur Verfügung.

17.05.2016
Viessmann Werke, Allendorf
Fortbildung muss sein
Am 12. und 13. Mai 2016 besuchte unser Team die Viessmann Werke in Allendorf. Neben dem Schwerpunkt Gas-Wandgeräte informierten wir uns auch über die aktuellen Hybrid-Geräte (Gas-Brennwert und Luft-Wärmepumpe in einem Gerät) sowie über die Digitalisierung und Vernetzung von Heizungsanlagen.

Werksbesuch

Viessmann Allendorf